AI Consulting für Energie, Infrastruktur und energienahe Organisationen.
Über uns
SAICON unterstützt Unternehmen dabei, KI nicht als Experiment zu behandeln, sondern als Werkzeug für bessere Prozesse, besseres Wissen und bessere Entscheidungen.
Team
Gründer
Er gründete SAICON, um einen echten Mehrwert für die Kunden mittels KI-Tools zu schaffen — er plant die KI-Anwendungsfälle, um den Kundennutzen zu maximieren.
Bei Amprion baute er die Projektlandschaft und das PMO für mehr als 30 Projekte auf, mit dem Ziel, CAPEX im Milliarden-Euro-Volumen zu reduzieren. Bei Thyssengas entwickelte er die Organisationsstruktur für die Wasserstoffprojektlandschaft und das PMO. Bei der VSB Gruppe (internationaler Projektentwickler für Wind und PV) trug er die Gesamtverantwortung für mehr als 20 Projekte und baute ein internationales PMO auf.
Zusätzlich war er 16 Jahre als Geschäftsführer in der Medienbranche und 8 Jahre in der Unternehmensberatung tätig. In dieser Zeit hat er grundlegende Erfahrung im Bereich allgemeiner Geschäftsführung und Unternehmenssanierung gesammelt.
Mit dem Thema KI beschäftigt sich Heinz Spremberg seit über zwei Jahren, sowohl aus strategischer als auch operativer Sicht.
Technologie & KI
Er verantwortet bei SAICON alles Technische: die Architektur der Lösungen, die technische Steuerung der Projekte und die Pilotierung konkreter KI-Anwendungsfälle — die ersten Prototypen baut er selbst.
Seine Schwerpunkte sind KI-Systeme, Softwareentwicklung, Informationssicherheit und Infrastruktur. Davor arbeitete er sieben Jahre in der Beratung mit Schwerpunkt Customer Experience — von Datenanalyse und Softwareentwicklung über die Leitung technischer Projekte bis zur Umsetzung von KI-Initiativen.
Aus dieser Zeit stammt seine Überzeugung, dass die schwierigste Arbeit vor der ersten Zeile Code liegt: zu verstehen, woran es im Kern tatsächlich hakt.
KI-Philosophie von SAICON
KI wird in Unternehmen bald so selbstverständlich sein wie heute Word, Excel, E-Mail oder Teams. KI ist kein Ersatz für Mitarbeitende, sondern ein neues Arbeitsmittel: ein digitaler Assistent, der Routinearbeit reduziert, Wissen zugänglich macht und Entscheidungen besser vorbereitet.
Die zentrale Aufgabe bei der KI-Einführung ist deshalb nicht nur Technik. Die zentrale Aufgabe ist Befähigung: Mitarbeitende müssen verstehen, wie KI funktioniert, wo sie hilft, wo ihre Grenzen liegen und wie sie KI sicher im eigenen Arbeitsprozess einsetzen können.
Verantwortung, Bewertung und Entscheidung bleiben beim Fachbereich.
KI wird dort eingesetzt, wo ein konkreter operativer Engpass besteht. KI wird Teil des normalen operativen Arbeitsalltags.
Training zu Prompts, Workflows, Quellenprüfung und Grenzen der KI gehört zur Einführung dazu.
Datenschutz, Rollen, Rechte, Security, Testlogik, Quellensicherheit und Human-in-the-Loop sind Teil des Piloten.
Die Mitarbeitenden sollen KI-Assistenten nicht nur nutzen, sondern verstehen, prüfen und weiterentwickeln können.
Proof of Work
Vertrauen entsteht durch saubere Methodik. Deshalb zeigen wir auf Wunsch anonymisierte Arbeitsproben und strukturierte Ergebnisse.